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Sebastian Henn kam der Liebe wegen nach Offenburg, blieb aber wegen des Jobs. Seit dreieinhalb Jahren ist er im Kundendienst bei Fritz unterwegs, hilft Kunden bei großen und kleinen Problemen und schätzt vor allem eines: den menschlichen Kontakt.
Sebastian stammt ursprünglich aus Köln. Dass er einmal im badischen Offenburg arbeiten würde, war nicht unbedingt geplant. Der Grund für den Umzug ist schnell erklärt: „Die Liebe“, sagt er und lacht. Als er hier ankam, begann die Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Mehrere Gespräche folgten, doch bei Fritz war das Gefühl sofort anders. „Mir war schnell klar, dass ich hier arbeiten möchte.“ Was den Unterschied gemacht hat? „Allein die Begrüßung. Bei den anderen Betrieben war das eher distanziert. Hier war es persönlicher – da habe ich mich direkt willkommen gefühlt.“
Der Neustart im Süden brachte auch kleine Herausforderungen mit sich. „Die Sprachbarriere ist ein großes Thema“, erinnert sich der 29-Jährige. „Am Anfang war es schon etwas holprig.“ Umso wichtiger war das Team im Betrieb. „Hier in der Firma wurde ich wirklich gut aufgenommen und die Kollegen waren alle sehr hilfsbereit.“ Heute fühlt sich Sebastian als Reingeschmeckter längst angekommen.
Sebastians Tag beginnt oft früh. Meistens ist er schon gegen sechs Uhr in der Firma, regulär beginnt seine Arbeitszeit erst um halb acht. „Ich komme gerne früher, damit ich mich in Ruhe organisieren kann.“ Dann geht es auch schon zu den ersten Kunden. Die Aufgaben sind so unterschiedlich wie die Menschen, die er besucht. Häufig geht es um durchlaufende Spülkästen, Rohrbrüche oder kleinere Reparaturen.
Bevor der gelernte SHK-Anlagenmechaniker in den Kundendienst im Bereich Sanitär wechselte, arbeitete er zunächst auf einer Großbaustelle. Irgendwann merkte er jedoch, dass ihm der direkte Kontakt mit den Kunden mehr liegt und auch fehlte. „Grundsätzlich ist jede Arbeit in diesem Bereich interessant.“
Sebastian hat zwei kleine Kinder. Dass Familie und Beruf zusammenpassen, merkt er im Alltag immer wieder. „Wenn die Kinder mal krank sind und ich zu Hause bleiben muss, ist das überhaupt kein Problem“, erzählt er. „Man gibt Bescheid und dann wird versucht, Termine zu verlegen. Da merkt man, dass man mit seinen Kollegen offen sein kann.“
Auch außerhalb der Arbeit gibt es viele Gelegenheiten, die Kollegen innerhalb der Firma zu treffen: Sommerfeste, Weihnachtsfeier oder gemeinsame Versammlungen. „Man arbeitet nicht einfach nur und fährt danach wieder nach Hause – man lernt sich auch wirklich kennen.“
„Der Beruf ist für mich zukunftssicher“, erzählt er. „Wasser braucht jeder. Und auch Wärme und Kühlung werden immer Thema sein.“ Auch der persönliche Kontakt zu Kunden bleibt weiterhin relevant. „Ich glaube nicht, dass ein Roboter diesen wichtigen Job so schnell ersetzen kann.“ Sein Tipp für neue Kollegen ist deshalb einfach: „Man sollte keine Angst haben Fragen zu stellen, denn um Vertrauen aufzubauen – sowohl mit Kunden als auch mit Kollegen – braucht es Ehrlichkeit.“
Sebastian weiß, worauf es ankommt: auf Menschen, Handwerk und Teamarbeit. Du willst das auch erleben? Dann bewirb dich jetzt.