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Für Alexander Schmidt ist Fritz was Festes. Die letzten 27 Jahre, und damit auch seine komplette berufliche Laufbahn, verbrachte er hier. Seine Geschichte? Vom Tellerwäscher zum Millionär – oder auch vom Azubi zum Montageleiter. Doch reisen wir einmal in der Zeit zurück.
1999 begann Alexander seine Ausbildung bei Fritz als Gas-Wasser-Installateur. Damals war die Branche noch eine ganz andere. Lüftung, Heizung und Klimatisierung kamen erst später dazu. Weniger abwechslungsreich war Alexanders Ausbildung deshalb aber nicht. Jede Baustelle ist einzigartig und bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich – egal ob in 1999 oder in 2026.
Nach der Ausbildung lernte Alexander stetig weiter. „Die Technik verändert sich“, erzählt er, „Es kommt immer neues dazu.“ Ihm gefällt es, sich stets in neue Themen einzulesen. „Je komplizierter, desto besser!“, erzählt er lachend. Auch jetzt noch, als Montageleiter, ist ihm wichtig, mit dem technischen Wandel mitzugehen.
Wenn andere sich noch gemütlich ihren ersten Kaffee eingießen, sind Alexander und sein vier- bis fünfköpfiges Team auf direktem Weg zur Baustelle. Denn der Tag startet dort um sieben Uhr. Als Montageleiter weist er den verschiedenen Mitarbeitenden Aufgaben zu, spricht sich mit anderen Gewerken ab, prüft das Material und kontrolliert den Fortschritt. Wo immer es gebraucht wird, packt er kräftig mit an – Führungsrolle hin oder her.
Alexander freut sich, wenn seine Mitarbeitenden Initiative zeigen – beispielsweise, wenn ihnen effizientere Wege einfallen, um eine zugeteilte Aufgabe zu erledigen. „Die sind da ja näher dran und sehen auch mehr“, erklärt er, „Ich finde es gut, wenn sie mir sagen, dass etwas noch besser geht und sie es anders machen würden.“
Für Alexander ist die Baustelle nicht nur Arbeitsort, sondern auch Knotenpunkt vieler sozialer Kontakte. Die Kollegen aus den anderen Gewerken gehören genauso mit dazu, wie das eigene Team. Schließlich verbringt er oft bis zu einem Jahr auf derselben Baustelle. „Da kennt man sich“, sagt Alexander, „Man trinkt zusammen Kaffee und man lernt viel von anderen Gewerken. Da bilden sich auch Freundschaften.“ Nicht selten trifft Alexander auf bekannte Gesichter, wenn er eine neue Baustelle betritt.
Es ist nicht die Gewohnheit, die Alexander auch noch nach über 27 Jahren bei Fritz hält. „Es ist das Arbeitsumfeld“, berichtet er, „Wir haben hier gute Kollegen.“ Obwohl er die meiste Zeit im Außeneinsatz verbringt, kommt der Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale nicht zu kurz. Ein bis zweimal pro Woche bringen ihn Anlässe wie beispielsweise Materiallieferungen zu Fritz. Auch nach dem Feierabend wechselt er gerne mit den Mitarbeitenden vor Ort noch einige Worte.
Die bunte Mischung an Charakteren ist für Alexander etwas Besonderes. Das Fritz-Team ist generationsübergreifend aufgestellt – vom 16-jährigen Azubi bis hin zum alten Hasen. Die meisten sind schon viele Jahre mit an Bord und Alexander kennt sie seit dem ersten Tag. „Der Zusammenhalt ist da natürlich groß,“, erzählt er, „Viele haben sich zwar weiterentwickelt, sind jetzt Obermonteure und haben ihre eigene Mannschaft. Aber wenn etwas dringend fertig werden muss, rücken alle an.“
Alexander findet: Fritz ist fit für die Zukunft. „Die Technik verändert sich zwar, aber wir machen jetzt schon alles mit“, erzählt er, „Energie und Photovoltaik zum Beispiel – da gehen wir mit.“ Das liegt nicht zuletzt an der innovationsfreudigen Geschäftsleitung, die Fritz sicher durch den Wandel der Zeit navigiert. Über die Jahre wurden aus kleinen, privaten Baustellen große Industrie-Projekte, aus Zettelwirtschaft konsequente Digitalisierung. Fritz schreckt vor keiner Veränderung zurück.
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